Home
Abteilungen

Vorstand

Infos
Jahnhalle
TV-Kurier
Bus
Links
Sitemap

Vereinsgeschichte











Festgemeinschaft Neujahrsempfang in Altweil

Gesangverein Weil 1936 e.V. - Turnverein Weil 1884 e.V. - Stadtmusik Weil am Rhein e.V.

Familie Leonie und Daniel Mayer ist der Giuseppe-Indri-Preisträger 2009

Zum sechsten Mal wird im Rahmen des "Neujahrsempfangs in Altweil", der am 10. Januar 2009 gemeinsam von Gesangverein, Turnverein und Stadtmusik veranstaltet wird, auch der Giuseppe-Indri-Preis vergeben. Damit sollen Persönlichkeiten geehrt werden, die sich um Belange oder Integration von Menschen mit Migrationshintergrund eingesetzt haben.

Preisträger ist diesmal Familie Leonie und Daniel Mayer aus Friedlingen, die sich seit Jahren in eigenen Räumlichkeiten mit Initiativen und Angeboten im Freizeitbereich besonders an weniger vom Schicksal begünstigte Kinder und Jugendliche in Friedlingen wendet. Sie ist damit inzwischen - auch von den Teilnehmerzahlen her - zu einer Institution der Friedlinger Jugendarbeit geworden. Dass es sich dabei in der Mehrheit um Kinder mit Migrationshintergrund handelt, ist für Daniel Mayer als geborenen Friedlinger "normal".
Dabei hat Familie Mayer schon viel Leben im Haus: Neben vier eigenen Kindern gehören auch jeweils 3 bis 4 Pflegekinder zur Familie. Maßgebliche Unterstützung erhält das Ehepaar durch die Schwester von Leonie Mayer, Rahel Rhyner.

Die Laudatio wird Oliver Simon, der Schulleiter der Friedlinger Rhein-Schule, halten. Überreicht wird der Preis von der Tochter Indris, Stadträtin Anita Indri-Werner.

-----------------------------------------------

Badische Zeitung vom 08.01.2009

-----------------------------------------------

Gemeinschaft spielerisch erleben

WEIL AM RHEIN. Am kommenden Samstag wird der Teens-Treff bei Familie Mayer in der Oberen Schanzstraße in Friedlingen ausnahmsweise ausfallen. Der Grund: Daniel und Leonie Mayer werden im Rahmen des Neujahrsempfanges der Altweiler Vereine für ihre private Initiative, mit der sie wertvolle Integrationsarbeit leisten, mit dem Giuseppe-Indri-Preis ausgezeichnet.

Angefangen hat alles vor sieben Jahren. Daniel Mayer (41) wollte den Kindern des Quartiers, in dem er selbst aufgewachsen ist, einen Treffpunkt anbieten, weil er beobachtete, "dass sie teilweise nichts mit ihrer Zeit anzufangen wussten". 13 Kinder folgten der ersten Einladung. "Bald schon waren es 30 und im Sommer dann fast 60", erzählt Leonie Mayer (38). Mittlerweile ist der Kids-Treff jeden Dienstag (auch in den Ferien) von 15 bis 18 Uhr eine Institution in Friedlingen, die jede Woche von 30 bis 40 Kindern besucht wird.

Da die Altersspanne sich ebenfalls stetig vergrößerte, sah man die Notwendigkeit, am Samstag jeweils von 16.30 bis 18 Uhr auch einen Treff für Teenager anzubieten, den regelmäßig 30 bis 40 Jugendliche wahrnehmen. Vor drei Jahren kam dann in Zusammenarbeit mit der Christlichen Gemeinde Dreiländereck (CGD), der auch die Mayers angehören, jeden Freitag von 15.30 Uhr an eine Jungschar mit nochmals rund 15 bis 20 Gästen hinzu. Die Jungen und Mädchen, von denen viele einen Migrationshintergrund haben und aus finanziell schwächer gestellten Familien stammen, können kommen und gehen wann sie wollen, Anmeldungen sind nicht erforderlich. Beim Kids-Treff werden zunächst Lieder gesungen und eine biblische Geschichte erzählt. Danach können Tischtennisplatte, Kicker, der Bastelkeller, das Riesentrampolin, eine selbst gebaute Kegelbahn und vieles mehr nach Lust und Laune genutzt werden. Das Geschehen verteilt sich dabei auf drei gut eingerichtete Privaträume und den Garten. Bei der Betreuung ist Leonie Mayers Schwester Rahel Rhyner (28) längst eine unverzichtbare Stütze, ebenso kann man sich auf weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen. Denn alleine könnte die Familie Mayer, zu der neben vier eigenen auch drei Pflegekinder gehören, die Treffs längst nicht mehr organisieren.

Die Mayers engagieren sich aus religiöser Überzeugung, leben ihren Glauben aber bewusst so, dass er Raum lässt für andere Weltanschauungen. Eine eigene Erfolgsgeschichte sind die Sommer-Freizeiten, die Daniel Mayer und die CGD anbieten. 138 Jungen und Mädchen nahmen zuletzt daran teil. Im Quartier selbst – sei es von der Rheinschule, dem Stadtjugendring oder der Woge – ist die Arbeit der Mayers, die sich auch von Rückschlägen nie beirren ließen, allseits anerkannt.

-----------------------------------------------

Badische Zeitung vom 29.12.2008

-----------------------------------------------

Bemühungen um Integration
Giuseppe-Indri-Preis geht an Familie Mayer

Der Giuseppe-Indri-Preis, der für die Bemühungen um die Integration von Ausländern vergeben wird, geht 2009 an die Friedlinger Familie Mayer. Er wird beim Neujahrsempfang der Altweiler Traditionsvereine überreicht.

WEIL AM RHEIN. Im Zeichen des 170. Geburtstags der Stadtmusik Weil am Rhein und des 125-Jahr-Jubiläums des Turnvereins Weil richten die drei Altweiler Traditionsvereine, der Gesangverein Weil 1836, die Stadtmusik Weil am Rhein und der Turnverein 1884 am 10. Januar in der Jahnhalle zum sechsten Mal den "Neujahrsempfang in Altweil" aus. Diese Veranstaltung wird seit 1994 jeweils bei einem "geraden" Geburtstag eines der drei Vereine durchgeführt, dieses Mal kommt noch ein "großes Jubiläum" des Turnvereins dazu.

Der Empfang erfreute sich stets eines großen Besucherinteresses, bei seiner letzten Auflage im Jahr 2006 nahmen über 500 Personen an der Veranstaltung teil. Dieses Mal haben die drei Vereine wiederum über 1400 Einladungen an ihre Mitglieder und zahlreiche Ehrengäste verschickt.
Ein besonderes Gepräge erhält dieser gemeinsame Empfang traditionsgemäß durch die Verleihung des Giuseppe-Indri-Preises, der 2009 zum sechsten Mal an Personen vergeben wird, die sich ehrenamtlich in besonderer Weise für die Integration oder Belange von Ausländern, beziehungsweise Menschen mit Migrationshintergrund, eingesetzt haben. Preisträger ist diesmal die Familie Leonie und Daniel Mayer aus Friedlingen, die sich seit Jahren in ihren eigenen Räumen mit Initiativen und Angeboten im Freizeitbereich besonders an weniger vom Schicksal begünstigte Kinder und Jugendliche in Friedlingen wendet. Sie ist damit inzwischen – auch von den Teilnehmerzahlen her – zu einer Institution der Friedlinger Jugendarbeit geworden. Dass es sich dabei in der Mehrheit um Kinder mit Migrationshintergrund handelt, ist für Daniel Mayer als geborenen Friedlinger "normal". Dabei hat Familie Mayer schon viel Leben im Haus: Neben vier eigenen Kindern gehören auch jeweils drei bis vier Pflegekinder zur Familie. Maßgebliche Unterstützung erhält das Ehepaar durch die Schwester von Leonie Mayer, Rahel Rhyner.

Benannt ist der Preis nach dem Einwanderer Giuseppe Indri (1914-1993), einem Italiener aus dem Friaul, der sich als Steinmetz nach dem Krieg in Altweil niedergelassen hatte und in Weil am Rhein als Vorbild geglückter Integration gilt. Indri war Ehrenmitglied jedes der drei Traditionsvereine. Als künstlerisches Gesicht des Preises erhielten die bisherigen fünf Preisträger eine Kleinplastik, den die Familie Indri aufbringt und zu welcher der Sohn des Namensgebers, Mario Indri, jeweils selbst den Sockel beisteuerte. Die Laudatio wird Oliver Simon, der Schulleiter der Friedlinger Rhein-Schule, halten. Überreicht wird der Preis von der Tochter Indris, Stadträtin Anita Indri-Werner.

Die Festrede beim Neujahrsempfang, die sich mit dem Entstehen von Vereinen im alten Weil des 19. Jahrhunderts befasst, hält Sabine Theil von den Weiler Stadtführern. Das Schlusswort kommt, so ist es auch bereits Tradition, dem Oberbürgermeister zu. Umrahmt wird das Programm durch Beiträge der Stadtmusik und des Gesangvereines. Daran anschließend wird die Veranstaltung als Stehempfang weitergeführt.

Wie gewohnt, ziert die Einladung zu dem Empfang eine Zeichnung aus Altweil von Alt-Stadtbauamtsleiter Werner Balkow: eine Skizze aus der Kähnelgasse. Unterstützt werden die drei Vereine vom Altweiler Weinbau, sowie vom ebenfalls gemeinsamen Ehrenmitglied Gustav Walter, der wie bei allen früheren Empfängen das Freibier offeriert.

Klara Ruf ist Giuseppe-Indri-Preisträgerin 2006

Preisträgerin 2006 ist die Haltingerin Klara Ruf , pensionierte Religionslehrerin, Initiatorin und Motor einer ehrenamtlichen Hausaufgabenhilfe für Grund- und Hauptschüler, die sich seit über 10 Jahren intensiv um die Förderung sozial benachteiligter Kinder, besonders Ausländerkinder, kümmert. Besonders bemerkenswert daran ist, dass es gelungen ist, diesen Dienst über einen so langen Zeitraum aufrechtzuerhalten und noch mehr: dass es gelungen ist, diese Aufgabe mit Frauen zu bewältigen, die aus Sicht der Kinder eher der Grosselterngeneration angehören. Insofern scheint eine doppelte Integration gelungen zu sein.

Die Laudatio für die 5. Preisträgerin wird der Leiter der Hans-Thoma-Schule, Rektor Erhard Zeh halten. Übergeben wird der Preis von der Tochter Giuseppe Indris, Stadträtin Anita Werner.

----------------------------------------------------------------------

Badische Zeitung vom Donnerstag, 15. Dezember 2005

----------------------------------------------------------------------

Ansporn zum Miteinander:
Klara Ruf erhält den Giuseppe-Indri-Preis für Beiträge zur Integration ausländischer Mitbürger

WEIL AM RHEIN. Der Giuseppe-Indri-Preis wird in Kürze zum 5. Mal an eine Persönlichkeit vergeben, die sich ehrenamtlich in besonderer Weise für die Integration oder Belange von ausländischen Bürgern eingesetzt hat. Preisträgerin ist in diesem Jahr Klara Ruf aus Haltingen.

Als Initiatorin und langjähriger Motor einer ehrenamtlichen Hausaufgabenhilfe hat sie eine nachhaltig und integrativ wirkende Institution für Grund- und Hauptschüler in dem Weiler Stadtteil geschaffen und sich in diesem Zusammenhang immer wieder in besonderer Weise zum Wohle gerade der ausländischen Kinder eingesetzt. Das soll auf diese Weise nun entsprechend Anerkennung finden.

Benannt ist der Preis nach Giuseppe Indri (1914-1993), einem Italiener aus dem Friaul, der sich als Steinmetz nach dem Krieg in Altweil niederließ und durchaus als ein Vorbild geglückter Integration gilt. Als künstlerisches Gesicht des Preises erhielten die bisherigen vier Preisträger eine Kleinplastik des Riehener Bildhauers Ruedi Schmid, zu welcher der Sohn des Namensgebers, Mario Indri, jeweils den Sockel beisteuerte. Die Laudatio wird Erhard Zeh, der Schulleiter der Haltinger Hans-Thoma-Schule, halten. Überreicht wird der Preis jeweils von einem Mitglied der Familie Indri. Den passenden Rahmen dafür bietet der “ Neujahrsempfang in Altweil” am 7. Januar in der Jahnhalle, den die drei Altweiler Traditionsvereine - Gesangverein Weil 1836, Stadtmusik Weil am Rhein (gegr. 1839) und Turnverein 1884 - ausrichten, bei denen Indri übrigens jeweils Ehrenmitglied war.

 

Tradition am Neujahrsempfang in Altweil wird weitergeführt:

Giuseppe-Indri-Preis an Angelika Schilling

Zum vierten Mal wird im Rahmen des "Neujahrsempfangs in Altweil", der am 17. Januar 2004 gemeinsam von Gesangverein, Turnverein und Stadtmusik veranstaltet wird, auch der Giuseppe-Indri-Preis vergeben, mit dem Persönlichkeiten geehrt werden sollen, die sich um Belange oder Integration von Ausländern eingesetzt haben. Preisträgerin 2004 ist die Friedlingerin Angelika Schilling, langjährige Elternbeiratsvorsitzende der Rheinschule und maßgebliche Organisatorin von zahlreichen Vereins-, Eltern- und Einzelinitiativen, die sich in einem ausländerintensiven Umfeld bewegt haben.

Die Laudatio für die 4. Preisträgerin wird die Leiterin der Rheinschule, Rektorin Gabriele Errerd halten. Übergeben wird der Preis von der Tochter Giuseppe Indris, Stadträtin Anita Werner.

Interessant aus der Sicht des Turnvereins: Zu dem Kinderturnen, das die Preisträgerin im Rahmen des KSV Weil am Rhein in der Rheinschule gibt, wurde sie durch die Teilnahme am Mutter-und-Kind-Turnen bei Ruth Karle im Turnverein vor mehr als 10 Jahren angeregt. Sie hatte zunächst Mutter-und-Kind-Turnen in Friedlingen angeboten, "damit es so etwas auch in Friedlingen gibt". Nach entsprechenden Ausbildungen hat sie das auf das Kinderturnen erweitert. Eine von vielen Aktivitäten der Angelika Schilling.

--------------------------------------------------------------------------------

Badische Zeitung vom Donnerstag, 15. Januar 2004

--------------------------------------------------------------------------------


Eine tatkräftige Frau:

Angelika Schilling erhält am Samstag den Giuseppe-Indri-Preis



Angelika Schilling rief etliche Projekte ins Leben. Foto: BZ

WEIL AM RHEIN (hf). Sie ist auf vielen Ebenen engagiert, wirkt aber meist im Hintergrund: Angelika Schilling (43) aus Friedlingen, die sich besonders für die Integration von Kindern ausländischer Familien einsetzt. Damit ist sie prädestiniert für den Giuseppe-Indri-Preis, den ihr die drei Altweiler Traditionsvereine Turnverein, Stadtmusik und Gesangverein beim gemeinsamen Neujahrsempfang am Samstag, 17. Januar, 17 Uhr, in der Jahnhalle verleihen.

In der Tat ist die Mutter dreier Kinder unermüdlich bemüht, das Miteinander aller Kinder und Jugendlicher vor allem in Friedlingen zu verbessern. Nicht nur als Elternbeiratsvorsitzende der Rheinschule wirkte sie darauf hin, sondern auch in bemerkenswerten Eigeninitiativen. Dazu gehören die Bemalung der Front der Rheinschule, die Friedlinger Kindertheatergruppe, die regelmäßig im Kesselhaus auftritt, oder das Kinderturnen unter dem Dach des Kraftsportvereines. Auch als engagierte Kämpferin für den Erhalt der Friedlinger Stadtteilbibliothek schätzt man sie vor Ort. "Leider habe ich mein Ziel da nicht ganz erreicht", resümiert sie. Aber immerhin wird die Bücherei von der Initiative O.M.A. weiter betrieben.

Angelika Schilling baute anfängliche Aufgaben in Kindergarten oder Schule zu dauerhaften Projekten aus. Kein Wunder also, dass am Samstag die Rektorin der Rheinschule, Gabriele Errerd, die Laudatio auf die Preisträgerin hält.

 

-----------------------------------------------------------------------

Weiler Zeitung / Oberbadisches Volksblatt am 2.1.2004:

-----------------------------------------------------------------------


TV Weil 120 Jahre alt


Angelika Schilling aus Friedlingen erhält den Giuseppe-Indri-Preis

Weil am Rhein. Anlässlich des 120. Geburtstags des Turnvereins Weil 1884 richten die drei Altweiler Traditionsvereine, der Gesangverein Weil 1836, die Stadtmusik Weil am Rhein (gegründet 1839) und der Turnverein am 17. Januar in der Jahnhalle den Neujahrsempfang in Alt-Weil aus.

Diese Veranstaltung wird seit 1994 jeweils bei einem "geraden" Jubiläum eines der drei Vereine durchgeführt und erfreute sich eines großen Besucherinteresses. Beim letzten Empfang, 1999, nahmen über 500 Personen an der Veranstaltung teil. Dieses Mal haben die drei Vereine fast 1700 Einladungen an ihre Mitglieder und zahlreiche Ehrengäste verschickt.
Ein besonderes Gepräge hat diese Veranstaltung durch die Verleihung des Giuseppe-Indri-Preises, der 2004 zum 4. Mal an eine Persönlichkeit vergeben wird, die sich in besonderer Weise für die Integration oder Belange von Ausländern eingesetzt hat. Preisträgerin ist Angelika Schilling aus Friedlingen, die sich sowohl als Elternbeiratsvorsitzende der Rheinschule als auch in zahlreichen Vereins- und Eigeninitiativen in herausragender Weise für ihren Stadtteil und die darin lebenden ausländischen Mitbürger eingesetzt hat.

Benannt ist der Preis nach Giuseppe Indri (1914-1993), einem Italiener, der sich als Steinmetz nach dem Krieg in Alt-Weil niedergelassen hatte und als Vorbild geglückter Integration gilt. Indri war Ehrenmitglied jeder der drei Vereine. Als künstlerisches Gesicht des Preises erhielten die bisherigen Preisträger eine Kleinplastik des Riehener Bildhauers Ruedi Schmid, zu welcher der Sohn des Namensgebers, Mario Indri, jeweils den Sockel beisteuerte. Die Laudatio wird Gabriele Errerd, die Schulleiterin der Rheinschule, halten. Übergeben wird der Preis jeweils durch ein Mitglied der Familie Indri.

Die Festrede, die sich mit der Vereinsgeschichte des Turnvereins befasst und dabei besonders auf die Rolle der Frauen eingehen wird, hält der Leiter des Markgräfler Museums Müllheim, Jan Merk, der schon 1999 die Festrede über die Stadtmusik im Zusammenhang mit der 48er Revolution übernommen hatte. Das Schlusswort kommt, so ist es Tradition, dem Oberbürgermeister zu.

Umrahmt wird das Programm durch Beiträge der Stadtmusik und des Gesangvereines, der zusammen mit der Singgemeinschaft Lörrach auftritt. Anschließend wird die Veranstaltung als Stehempfang weitergeführt.

Wie schon gewohnt, ziert die Einladung zu der Veranstaltung eine Skizze aus Weil des früheren Hochbauamtsleiters Werner Balkow: die Altweiler Kirche.