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Turnverein
Weil 1884 e.V.
Basketball
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Abteilungsleiter
Gebhard Schumann,
mobil 0041 79 699 0213,
email: Gebhard.Schumann@sulzer.com
Stellvertreter:
Karl-Frieder Locher, tel. 76264, email klocher@t-online.de
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| Mo.
17.30-19.00 |
U12
m / U16 m |
Humboldthalle |
| Mo.
19.00-20.30 |
U18
m / U20 m |
Humboldthalle |
| Mo.
20.30-22.00 |
Herren
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Humboldthalle
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| Mi.
17.30-19.00 |
U12
m / U16 m |
Humboldthalle |
| Mi.
19.00-20.30 |
U18
m / U20 m |
Humboldthalle |
| Mi.
20.30-22.00 |
Herren |
Humboldthalle |
| Fr.
17.30-19.00 |
U12
m / U16 m (nur Sommerhalbjahr) |
Humboldthalle |
| Fr.
19.00-20.30 |
U18
m / U20 m |
Humboldthalle |
| Fr.
20.30-22.30 |
Herren
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Humboldthalle |
Andreas
Michel in U14-Landeskader
Mit
der überlegen gewonnenen Bezirksmeisterschaft unserer U14 gab
es auch eine nachträgliche Einladung für Andreas Michel
zu einem Lehrgang des Landeskaders. Dieser Lehrgang im Mai scheint
nicht ganz unerfolgreich für den Weiler Spielmacher verlaufen
zu sein; denn der Landestrainer Braun will an ihm festhalten.
Nicht
in Bestbesetzung: U16 wird Bezirksvizemeister

Durch
die Absage der Turnerschaft Durlach wurde die Auseinandersetzung
um die U16-Bezirksmeisterschaft in Kirchzarten im Kern eine Neuauflage
des Derbys zwischen den beiden Südbadischen Vertretern, dem
Gastgeber TSV Kirchzarten, dem Tabellenersten der Südgruppe
und dem TV Weil, dem Tabellenzweiten. Obwohl die Weiler auf ihren
etatmäßigen Spielmacher Andreas Michel, der zu einem
U14-Auswahllehrgang eingeladen war, verzichten mussten und auch
sonst nicht alle Leistungsträger an Bord hatten, gestalteten
sie das Spiel jederzeit offen und unterlagen am Ende hauchdünn
mit 84:82. Am Spielende verpasste der überragende Spieler der
Weiler die Ausgleichschance als er gefoult die beiden fälligen
Freiwürfe vergab.
Im
zweiten Spiel setzten sich die Weiler ebenso knapp mit 63:62 über
den TSV Berghausen durch, nachdem das Team schon 13 Punkte im Rückstand
gelegen hatte. Damit wurde die U16 hinter Kirchzarten zweiter in
der Bezirksmeisterschaft und verfehlten die erfolgreiche Verteidigung
des Bezirksmeistertitels nur knapp.
Württembergische
Teams waren zu stark für unsere U14
Eine
Lektion gab es beim Spalding-Cup für die Bezirksmeister für
unsere U14. Das Team, das in dieser Sasison noch nicht ansatzweise
eine umstrittene Partie erleben musste kam in Böblingen gegen
den späteren Sieger, den TSV Crailsheim, mit 102:41 furchtbar
unter die Räder. Mehr Chancen dennoch eine Runde weiter zu
kommen hatte man gegen den SV Böblingen, dem man am Ende 62:53
unerlag. Möglicherweise hätte man in Bestbesetzung hier
anders abschneiden können. Mit einem hauchdünnen 42:41
gegen den Hedelberger TV konnte man immerhin den letzten Platz abwehren
und bleibt weiterhin gegen badische Teams ungeschlagen.
Erfolglos
blieb auch die U18 bei ihren Bezirksmeisterschaften, zu denen sie
sich erstmals qualifizierte. Beide Spiele mussten abgegeben werden:
SG
EK Karlsruhe - TV Weil 114:99
TSV
Pforzheim - TSG Waltershofen 80:71
TSG
Waltershofen - TV Weil 101:73
SG
EK Karlsruhe - TB Pforzheim 77:73
U14
überrolt Gegner in Bezirksendrunde und vertritt den Bezirk
in der Spalding Summer League
Trotz
5 fehlender Spiele in der normalen Bezirksliga-Runde und wurde die
in den bisherigen Spielen absolut überlegen agierende U14 für
die Endrunde gesetzt. Am vergangenen Wochenende fand die Bezirksmeisterschaft
in Pforzheim statt. Dort überrollte man den Nordzweiten TS
Durlach mit 72:40 im Halbfinale. Im Endspiel gegen die Heimmannschaft
aus Pforzheim waren die Verhältnisse noch deutlicher: Beim
84:48 kam der Nord-Erste mächtig unter die Räder. Die
Weiler U14 brachte - wie im Vorjahr die U16 - aus dem Norden einen
Bezirkstitel mit nach Hause. Damit ist also der Erfolg der U16 im
Vorjahr keine Eintagsfliege der Basketballabteilung geblieben.
Der
Bezirkstitel bedeutet die direkte Qualifikation für die Spalding
Summer League B, die in Turnierform im Mai in Böblingen ausgerichtet
wird. Dort stößt das Team auf die anderen Bezirksmeister,
den Heidelberger TV, den SV Böblingen und den TSV Crailsheim.
Die qualifizierten Mannschaften gelten alle als "Oberliga-tauglich".
Alle
Jugendmannschaften für die Endrunde um die Bezirksmeisterschaft
so gut wie qualifiziert
Dass die U14
eine Bank für die Qualifikation zur Bezirksmeisterschaft wäre,
davon war man seit dem ersten Spielen ausgegangen, denn die Mannschaft
schickte ihre Gegner durchweg mit Kantersiegen nach Hause; nach
13 Spielen erzielte man viermal soviel Korbpunkte wie die Gegner.
So war auch das erste Endrundenspiel in Durlach keine echte Herausforderung:
Die TS Durlach musste auf eigener Anlage eine 40:72 Heimklatsche
wegstecken. Damit haben hat sich die jüngste Weiler Mannschaft
als Favorit für die Bezirksmeisterschaft gemausert.
Anders die
U16: Belastet mit immerhin drei Niederlagen schienen die Chancen
eher schlecht, auch dieses Jahr eine führende Rolle zu spielen,
geschweige denn den Bezirkstitel 2009 zu verteidigen. Mit einem
Husarenstreich beim hauchdünnen ein-Punkte-Auswärtssieg
über Tabellenführer SV Kirchzarten hat die Mannschaft
aber noch einmal das Rad herumgerissen und hat nun sogar im Rückspiel
die Chancen, die normale (Bezirksliga Süd-) Runde als erster
abzuschließen. Jetzt hat sie alle Chancen sich für die
Endrunde der letzten vier (gegen die beiden Nord-vertreter) qualifizieren
zu können. Gespannt darf man sein, ob eine Leistungssteigerung
wie im Vorjahr wiederum zum Saisonabschluss möglich sein wird.
Etwas anders
liegen die Verhältnisse bei der U18, weil die U18-Teams gemischt
mangels ausreichender Konkurrenz mit den U20-Teams spielen. Der
dritte Tabellenplatz reicht hier der Weiler U18 für die Bezirksendrunde,
weil der auf dem zweiten Rang liegende TB Emmendingen mit seiner
U20 vertreten ist. Damit begleitet unser Team die TSG Waltershofen
in die Endrunde.
Schon jetzt
ein befriedigendes Abschneiden. Die gute Jugendarbeit lässt
für die Zukunft hoffen.
U14 kann Kantersiege setzen (4.11.2009)
Am
24.10.09 nahm die U 14 Basketballmanschaft an einem Turnier in Lörrach
teil. Wie auch schon zwei Wochen zuvor (gegen CVJM Lörrach
mit 75 : 12) gewann die Mannschaft der Trainer Tobias Müller
und Sven Bartusch gegen den TV Bad Säckingen mit 107:7. Auch
das zweite Spiel des Tages, gegen die Mannschaft des TV Wehr, konnten
die Spieler der U 14 des TV Weil überlegen mit 53 : 18 für
sich entscheiden und führen derzeit ungeschlagen die Tabelle
an.
Ebenso
spielte an diesem Tag die U16-Mannschaft beim TV Bad Säckingen.
Auch hier konnte das Team des TV Weil das Spiel mit 63:60 für
sich entscheiden. Entscheidend waren die Stärken im ersten
und dritten Viertel. Die U16 war mit einem 86 : 31-Sieg über
den USC Freiburg II in die Runde gestartet.
Alle
Jugend-Teams (auch die U18) sind noch ohne Verlustpunkt.
| Hochzeit
Kathrin und Michael Wladarz
Michael
Wladarz, eine erfahrene und große Stütze der ersten
Herrenmannschaft, hat seine langjährige Freundin Kathrin
am 01.08.2009 in Badenweiler kirchlich geheiratet.
Die Basketballer
haben den Junggesellenabend, den Polterabend und die Hochzeit
ausgiebig gefeiert.
Es waren drei unvergessliche Ereignisse, jedes mit seinem
eigenen Reiz.
Wir wünschen
Michi und Kathrin natürlich alles Gute und möge
jeder Treffer beim kirchlichen Basketball Wurfwettbewerb mit
eine(r)m zukünftigen Basketballspieler(in) belohnt werden.
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U16
holt überraschend Bezirksmeisterschaft gegen Karlsruher Teams
Als
Zweiter der Süd-Gruppe der Bezirksliga hatte sich die männliche
U16 des TV Weil für die Endrunde der Bezirksmeisterschaft des
Bezirks 2 des Basketballverbands Baden- Württemberg qualifiziert.
Ausrichter war der erste der Nord-Gruppe, der TSV Berghausen, der
zusammen mit dem SSC Karlsruhe und dem USC Freiburg die übrigen
Endrundenteilnehmer stellte. Völlig überraschend setzte
sich das Team aus Weil an diesem Turnier als Sieger durch und gewann
dadurch für den Verein den ersten Jugend-Bezirkstitel seit
Gründung des Basketball-Bezirks Anfang der 80er Jahre.
Nahezu
in Bestbesetzung trat das Team von Daniel Glowania bei diesem Finalturnier
an. Gleich im ersten Spiel traf die Mannschaft auf den Gastgeber
und Favoriten TSV Berghausen. Trotz der Anfangsnervosität gestalteten
die Weiler das erste Viertel ausgeglichen. Als danach die Reboundausbeute
sich deutlich steigerte und auch das Verteidigungsverhalten deutlich
aggressiver und robuster wurde, bekamen die Weiler langsam die Oberhand.
Am Ende gelang dann noch ein verhältnismäßig klarer
und umso mehr unerwarteter 64:77-Sieg und damit der Einzug ins Finale.
Auch
im zweiten Vorrundenspiel gab es eher eine Überraschung, denn
der Nord-Zweite, der SSC Karlsruhe, setzte sich gegen den Süd-Ersten,
den USC Freiburg II durch.
Das
Finalspiel brachte wieder ein ausgeglichenes 1. Viertel mit einer
einer knappen Führung der Weiler. Danach setzte sich die TV-Mannschaft
langsam ab und beherrschten im letzten Viertel schließlich
ihren Gegner. Mit dem klaren 77:57-Endspiel-Erfolg hatte die Weiler
Mannschaft die Erwartungen dann völlig auf den Kopf gestellt.
Offenbar hatte der junge Trainer Daniel Glowania seine Mannschaft
auf den Saisonhöhepunkt hin perfekt mobilisieren können;
das Team zeigte zweifellos seine beste Saisonleistung und wurde
dadurch verdienter Bezirksmeister. Dieser Titel krönt die stark
verbesserte Nachwuchsarbeit beim TV Weil in den vergangenen Jahren.
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Weiler
Zeitung
vom Samstag, 3. Mai 2008 von Mirko Bähr
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Auf
den Spuren seines großen Idols
Der
Weiler Jonas Voitl ist 14 Jahre alt, spielt gerne Basketball und
ist ein Talent mit Perspektive
Weil
am Rhein. Er ist 14 Jahren alt, misst 1,91 Meter und hat die Schuhgröße
50. Die Rede ist von Jonas Voitl. Beste Voraussetzungen, um Basketball
zu spielen. Und das macht er richtig gut. So gut, dass er als einer
von 48 deutschen Talenten zum Finalturnier des Projektes Talente
mit Perspektive eingeladen wurde.
Jonas
Voitl strahlt über beide Ohren, wenn er über seinen Lieblingssport
plaudern darf. Gerade einmal seit eineinhalb Jahren geht der Kant-Gymnasiast
auf Korbjagd und trotzdem könnte er schon bald im Trikot der
Jugendnationalmannschaft auflaufen.
Basketball
findet er einfach nur geil. Und das merkt man ihm an. Beim TV Weil
spielt er in der U16-Mannschaft, beim USC Freiburg, einer echten
Talentschmiede, agiert er im Team der 14-Jährigen. Möglich
macht dies eine Doppellizenz. Zweimal die Woche Training in Freiburg,
einmal wöchentlich beim TV Weil.
Am
Samstag ausschlafen? Pustekuchen. Dann geht es wieder nach Freiburg
zum Stützpunkttraining. Die Fahrerei stört ihn nicht,
er liebt seinen Sport, was seine Mutter nur unterstreichen kann.
Jonas spielt saumäßig gern, sagt Claudia Voitl. Die Familie
steht voll hinter Jonas. Das ist mein Job als Mutter. Ich fördere,
wo es sinnvoll ist, und bin bereit, auch viel dafür zu tun.
Beim
Herbstcamp des USC Freiburg wurde der Centerspieler zum Rookie des
Jahres gewählt, von da an ging es steil bergauf. Anfang März
sichteten die Bundestrainer, unter ihnen auch Nationalcoach Dirk
Bauermann, die U14-Auswahlteams der einzelnen Landesverbände
und luden die besten Spieler nach Wetzlar ein. Unter ihnen auch
Jonas Voitl.
Der
sitzt nach dem Match der Weiler U16 bei CVJM Lörrach etwas
geknickt auf der Tribüne. Seine Team hat das Derby gerade mit
62:76 vergeigt. Dazu zwickte es beim 1,91 Meter-Hühnen fünf
Minuten vor dem Ende in der Wade. Die entscheidene Schlussphase
musste er von der Bank aus miterleben.
Zuvor
schnappte sich der Weiler fast jeden Rebound und erzielte den einen
oder anderen Treffer. Voitl ist geschlaucht. Eine Woche Landschulheim
und das Stützpunkttraining ein paar Stunden zuvor liegen hinter
ihm und zerren an den Kräften.
Auf
das bislang Erreichte ist er schon stolz, das sei auch eine gewisse
Anerkennung für das harte Training. Einen echten Höhepunkt
außerhalb des Spielfeldes hat der 14-Jährige auch schon
erlebt. Beim Supercup in Bamberg traf er in einem Hotel die gesamte
Nationalmannschaft.
Und
natürlich auch sein großes Idol Dirk Nowitzki. Ich konnte
in diesem Moment nichts sagen, erinnert sich Jonas Voitl. Kurzes
Händeschütteln, ein Erinnerungsfoto. Auffallend: Der 14-Jährige
Weiler ist schon größer als vier Nationalspieler.
Trotz
Basketballtraining nimmt sich Voitl Zeit, um Klavier zu spielen.
Nur Basketball, das würde auch nerven. In der Schule läuft
es gut. Muss es auch, denn der Landesverband und auch der USC Freiburg
kontrollieren regelmäßig die Zeugnisse. Nur wenn auch
die Noten passen, gibt es das volle Förderprogramm.
Das
Abendprogramm ist derweil auch schon unter Dach und Fach. Kollegen
kommen, wir gucken Basketball, grinst Jonas Voitl. Was denn sonst.
Bevor er aus der Halle geht, schnappt sich der Weiler noch einmal
einen Ball. Ein Tick von ihm, schüttelt Claudia Voitl den Kopf,
erst wenn der Ball im Korb landet und sich der Treffer auch noch
gut anhört, geht er aus der Halle.
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Badische
Zeitung vom Samstag, 19. April 2008 von Norbert Sedlak
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Vor zwei Jahren entdeckt, steht
er vor dem Sprung ins Nationalteam
2006 wurde der heute 14-jährige Jonas
Voitl von einem Lehrer zum Basketballspielen überredet / Heute
gilt er als eines der größte Talente in Süddeutschland
WEIL
AM RHEIN (sed). Der 14-jährige Jonas Voitl besucht die 8. Klasse
des Kant-Gymnasiums und ist das größte Talent der Basketballabteilung
des TV Weil am Rhein. Nachdem er sich bereits in den Regionalkader
hochgespielt hat, steht er sogar kurz vor dem Sprung in die U 16-Nationalmannschaft.
Aufgrund
seiner Größe von jetzt 1,91 Meter wurde er Anfang 2006
animiert, der von Dieter Mayer im Rahmen des Modells "Schule
und Verein" geleiteten Basketball-AG des Kant-Gymnasiums beizutreten
hier wurde man auch auf sein Talent aufmerksam: Noch im gleichen
Jahr trat er in die Jugendabteilung des TV Weil ein und spielte
sogleich in der U14-Mannschaft mit. Das Basketballspielen machte
ihm unheimlich viel Spaß, so dass er auch das Basketball-Camp
des USC Freiburg besuchte. Dort entdeckte ihn Regionaltrainer Sascha
Bozic. "Von über 100 Jugendspielern wurde er im September
2007 zum Stützpunkttraining nach Freiburg eingeladen,"
berichtet seine Mutter Claudia Voitl. Zusammen mit den Spielern
des USC Freiburg trainiert er seither jeden Samstag.
Bereits
im Oktober erhielt er eine Einladung von Landestrainer Reiner Braun
zum Kadertraining des BBW (Basketballverband Baden-Württemberg)
nach Steinbach sowie nach Albstadt. Nach nur zwei Lehrgängen
spielte er im März diesen Jahres in der U16 Auswahl des BWW
beim Sichtungsturnier in Nürnberg mit. Neben Spielern des USC
Heidelberg war er der einzige Vertreter aus dem Badener Land. In
Nürnberg gewann er mit dem BWW Team des Jahrgangs 1994 das
Turnier und wurde aufgrund seiner hervorragenden Leistungen in das
Team "Nürnberg 2" , einer von bundesweit vier Regionalkadern,
die Grundlage der U16 Nationalmannschaft sind, nominiert.
Am
Pfingstwochenende 11./12. Mai spielen sie beim Finalturnier in Wetzlar
um den "DIBA Cup" . Die Bundestrainer wählen dann
aus den Regionalkadern zwölf herausragende Spieler aus, die
das "Perspektivteam 2008" bilden. Welche Richtung Jonas
Voitl in seiner Karriere als Basketballspieler einschlägt,
entscheidet sich allerdings erst Ende 2009, beteuert seine Mutter.
Als positiv empfindet sie beim BBW, dass die Nachwuchsspieler regelmäßig
ihre Zeugnisse vorlegen müssen. So soll gewährleistet
werden, dass die schulischen Leistungen nicht zu kurz kommen. Jonas
findet das auch ganz in Ordnung und ist überzeugt, dass ihn
das zusätzlich motiviert.
Mit
Bundestrainer Dirk Bauermann hatte Jonas Voitl schon mal einen obligatorischen
Fototermin in Nürnberg. Im Jahr der Olympischen Spiele in Peking
setzt sich Bauermann besonders für die aktive Suche nach jugendlichen
Talenten und deren gezielte Förderung ein.
Momentan
spielt Jonas die 2. Saison im U16-Team des TV Weil. Mit der U14
Mannschaft des USC Freiburg kämpft er um die Badische Meisterschaft,
sogar der Baden-Württembergische Meistertitel ist noch möglich.
Seit Januar 2007 trainiert er auch noch in der U 16 beim USC.
Obwohl
Jonas viermal in der Woche trainiert findet er noch Zeit für
seine weiteren Hobbys: Er spielt gerne Klavier und liest Fantasy-Bücher.
Jonas
Voitl schafft Sprung in den Regionalkader
Nach
zwei Jahren Basketball: Sprung in die U16-Nationalmannschaft ?
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Jonas
Voitl, stehend, 5. v.links, in Nürnberg mit dem siegreichen
BBW-Team, nach dem Endspielsieg über Bayern |
Der
U16-Spieler Jonas Voitl, der es erst kürzlich in den BBW-Kader
geschafft hat, hat beim DiBa-Turnier in Nürnberg, das die Auswahl
Baden-Württembergs gewonnen hat, den Sprung in den Regionalkader
"Nürnberg 2" geschafft. Dabei hat er die anderen
Spieler seines Stützpunktes Freiburg "abgehängt".
Damit sind in den U16-Regionalkadern außer ihm nur noch Spieler
des USC Heidelberg aus Baden vertreten. Aus den vier Regionalkadern
"Nürnberg 1" und "Nürnberg 2" sowie
"Hamburg 1" und "Hamburg 2" soll die zukünftige
U16-Nationalmannschaft rekrutiert werden.
Jonas
Voitl ist Jahrgang 1994 und kam als Schüler des Kant-Gymnasiums
anfangs 2006 in eine Basketball-AG der Schule im Rahmen des Modells
"Schule und Verein", die von Dieter Mayer geleitet wurde.
Noch im gleichen Jahr trat er dem Verein bei und spielte in der
U14.
Im
vergangenen September nahm Jonas Voitl an einem Basketball-Camp
des USC Freiburg teil, wo er vom Regionaltrainer Sascha Bozic gesichtet
und zum Stützpunkttraining eingeladen wurde.
Seitdem trainiert er dort Samstags mit 3 weiteren Spielern aus der
U16-Oberliga-Mannschaft des USC Freiburg. Im Oktober erhielt er
die erste Einladung vom Landestrainer Reiner Braun zum Kadertraining
des BBW (Basketballverband Baden-Württemberg).
Nach
zwei Kaderlehrgängen kam er mit der BBW-Auswahl zum IngDiba-Cup
nach Nürnberg, wo er mit dem BBW-Team den Pokal gewann und
auch weiter überzeugte, sodass er in den Regionalkader "Nürnberg
2" berufen wurde. Am 11./12. Mai wird dann bei einem Finalturnier
in Wetzlar das "DiBa-Perspektivteam" gesucht, das den
Grundstock der U16-Nationamannschaft bildet.
Derzeit
spielt Jonas jetzt 2. Saison mit der U16 des TV Weil. Seit Januar
2007 trainiert Jonas auch in Freiburg beim USC in der U16 Oberliga-Kooperation,
spielt aber noch nicht mit.
Alle
Achtung.
Bericht
des BBW vom Turnier in Nürnberg
Perspektivteams
Neues
von der U 16
in
der Vorrunde hat sich einiges getan.
Wir starteten mit unserem ersten Spiel am Sonntag 7.10.2007 gegen
die Mannschaft des USC Freiburg 3. Schon im Vorfeld hatten wir das
Gefühl: " Oh Mann, das wird ein schweres Spiel".
Die Freiburger sind nämlich ziemlich stark. Dennoch haben wir
das Spiel gewonnen!!!!
Chaos
gegen die Mannschaft aus Wehr!
Wir haben seit dieser Saison neue Trikots. Sie sind auf einer Seite
schwarz und auf der anderen Seite grau, so haben wir zwei Trikotfarben
in einem. Das ist sehr praktisch.
Außer : der Schiri hat auch ein graues Trikot! Das passierte
nämlich bei unserem Spiel in Wehr. Da hatten wir die graue
Seite außen. Während des Spiels passierte es öfters,
dass einige Spieler dem Schiri den Ball zupassten, da sie meinten,
er sei ein Spieler unserer Mannschaft. Trotz einigen Zurufen von
unseren Schlachtenbummlern (Eltern) passten einige immer wieder
dem Schiri. Er hatte manchmal Mühe, sich rechtzeitig in Sicherheit
zu bringen. Er hätte ja auch ein anders farbiges Trikot anziehen
können. Oder
?
Trotzdem hatten wir dieses Spiel gewonnen.
Noch
unfairer ging es in dem Spiel gegen Freiburg Waltershofen. Die Mannschaft
kam zwar mit nur 5 Spielern, aber dafür mit einem U18 Spieler.
Sogar der Schiri war aus Freiburg, obwohl die Heimmannschaft normalerweise
den Schiri stellt. Es war schade, dass niemand etwas dagegen unternahm,
bzw. unternehmen konnte. Da sich die Freiburger Mannschaft so ziemlich
auf den U18 Spieler verließ, deckten wir fast alle nur den
U18 Spieler. Leider verloren wir trotz Überzahl dieses Spiel.
Super!!!
Wir haben eine Abteilungs-Mutti!! Unsere Claudia! Sie kümmert
sich um fast alles!
Sie fährt mit uns zu den Spielen, sie organisiert einen Fahrdienst
zu den Auswärtsspielen, sie kümmert sich um unsere kleinen
und großen Wehwehchen und feiert mit uns.
So hatten wir am 14.12. ein tolles Weihnachtsfest in der Pizzeria.
Zusammen mit der U14 trafen wir uns an der Humbolt- Halle. Etwa
25 Jungs und ein paar Eltern haben sich zum Pizza-Essen getroffen.
Und da überraschten wir unsere Trainer Daniel, Melek und Alex
mit einem Geschenk. Unsere "Mutti" bekam natürlich
auch ein Geschenk. Alle waren sehr überrascht und haben sich
sehr darüber gefreut.
Entwicklung
Die
Basketball-Abteilung besteht seit 1963 und hatte ihre Höhepunkte
in den 70er Jahren, als die damalige Junioren-Mannschaft (A-Jugend)
drei Mal den südbadischen Meistertitel gewann (1974,75 und
76) und in Weil am Rhein "Mannschaft des Jahres" wurde,
die erste Mannschaft drei Mal sübadischer Oberliga-Meister
wurden (1977, 78 und 79) und schließlich 1979/80 in der Regionalliga
spielte. Zudem gab es noch zwei südbadische Pokalsiege (1975
und 78) für die Herren und zwei für die Junioren. Von
1980 bis 1986 spielte man in der gesamtbadischen Oberliga West,
danach noch einige Jahre in der Landesliga. Anfang der 90er Jahre
gab es noch einmal gute Jugend-Ergebnisse, auch durch die Zusammenarbeit
mit der Black-Forest-Academy. Danach gab es eine Zusammenarbeit
mit dem TV Grenzach, dessen A-Jugendliche nach Weil kamen, während
unsere Damen nach Grenzach, das sich dem Basler Basketballverband
angeschlossen hatte, abwanderten.
Nach
einigen Auf- und Abstiegen in die Landesliga kommt man aber derzeit
bei den Herren über einen Mittelplatz in der Bezirksliga nicht
hinaus.
Abriss
der Entwicklung der Abteilung von 1984 bis 1994 von Ulrich Obrist
aus der Festschrift von 1994
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